Immobilien Blog für Heidelberg und die Region

Immobilienmarkt: Die andere Seite des Immobilien-Booms

30.04.2015
Bertram Schneider
Immobilien Winter Heidelberg GmbH

Fachkundige Beobachter des Immobilienmarktes verhielten sich bislang noch abwartend und beschwichtigend. Doch die Aussage des wissenschaftlichen Beratungsunternehmen empirica lässt aufhorchen: Nicht mehr die zunehmende Nachfrage nach Wohnimmobilien und deren Knappheit bewirke die Preissteigerung von Immobilien, sondern die starke Nachfrage nach der Vermögensanlage Wohnen treibt die Preise in die Höhe. „Damit eröffnet sich eine völlig neue Dimension“, ist Michael Fehr, Geschäftsführer und Marktexperte bei Immobilien Winter Heidelberg, überzeugt. „Der Markt regulierte sich in der Vergangenheit immer selbst. Verstärkter Wohnungsbau oder Abwanderungen ins Umland sorgten in den üblichen Marktzyklen für eine überschaubare Entwicklung. Das ist jetzt erstmals anders,“ gibt Fehr zu bedenken. Als Ursache gilt die künstliche Verbilligung der Zinsen durch die EZB. Der daraus resultierende Renditenotstand verursacht den Nachfrage-Boom auf Immobilien. Wohnen wird also in einem viel stärkeren Ausmaß als jemals zuvor eine Vermögensanlage – mit allen Auswirkungen, die die Macht des Geldes auf ein Grundbedürfnis wie Wohnen hat.


Regionales Immobilienportal setzt auf Transparenz und Mehrwert

05.03.2015
Redaktion Heidelberg
immORT

Ab sofort präsentiert sich der Immobilienmarkt Heidelbergs und der umliegenden Regionen auf einer eigenen Internetseite.

Das Portal wurde von den führenden Heidelberger Qualitätsmaklern initiiert: S-Immobilien Heidelberg, die Heidelberger Volksbank, Immobilien Winter Heidelberg, KRAUS Immobilien sowie RICH Immobilien. Unterstützt wird das Portal auch von der städtischen Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH (GGH).

Konzept für mehr Neutralität und Kundenfreundlichkeit

Das neue Immobilienportal-Heidelberg hingegen orientiert sich an den Bedürfnissen der Kunden. Transparenz und Information stehen im Vordergrund. Großer Wert wurde auf eine maximale Bedienerfreundlichkeit gelegt. Der Nutzer profitiert von der übersichtlichen und klaren Darstellung des Serviceangebots sowie der funktionellen Oberfläche mit einer auf wesentliche Kriterien reduzierten Suchmaske.